Gymnasium
Bruchhausen-Vilsen

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Klassenfahrt nach Lübeck

Bei bestem (Spätsommer-) Wetter haben die 8g2 und die 8g3 ihre gemeinsame Klassenfahrt nach Lübeck unternommen.

In der schleswig-holsteinischen Hansestadt an der Ostsee haben wir vier erlebnisreiche Tage verbracht.

Da wir in der Jugendherberge auf der Altstadtinsel logierten, hatten wir es nicht weit bis zur Innenstadt, die gleich am ersten Tag im Rahmen einer Rallye erkundet wurde. Auch ein Besuch des Sport- und Freizeitzentrums „Falkenwiese“ stand noch auf dem Programm.

An Bewegung mangelte es uns ohnehin nicht. Dafür sorgten allein schon die abendlichen Spaziergänge zur Hauptjugendberge, die außerhalb der Altstadt liegt. Dort fanden wir uns jeden Tag zum Abendessen ein.

Dass viele von uns hoch hinaus können und wollen (und keine Höhenangst haben), zeigte sich im Kletterzentrum „Urban Apes“. Größte Herausforderung war das Erklimmen der 14 Meter hohen Boulderwände bis unter die Decke.

Anschließend haben wir uns gründlich im Museum für Natur und Umwelt umgesehen, das an den Kirchhof des Doms zu Lübeck grenzt. Nach so viel Sport und Bildung blieb noch genügend Zeit für einen Stadtbummel. Wahlweise war auch Ausruhen in der Jugendherberge möglich.

Beide Klassen genossen außerdem einen maritimen Tag in Travemünde, dem bekannten Seebad und „Urlaubsstadtteil“ Lübecks. Los ging es mit einer anderthalbstündigen Schiffstour über die Trave – und dem Genuss riesiger Eisbecher zum erfrischenden zweiten Frühstück.

Eine Besichtigung der Vierbastbark „Passat“, die seit 1959 in Travemünde vor Anker liegt, durfte natürlich nicht fehlen. Da die Sonne es durchweg sehr gut meinte, hielten wir unser gemeinsames Picknick im Schatten ab. Danach war „Abhängen“ am Strand oder an der Promenade angesagt.

Der letzte Tag in Lübeck stand im Zeichen einiger der weltweit bekannten Wahrzeichen der Stadt. Buchstäblich versüßt wurde uns alles gleich durch das „Marzipan-Abitur“. Ein Besuch des Buddenbrookhauses in der Mengstraße, neben der Marienkirche, war natürlich Pflicht; ebenso das Begutachten des mächtigen Holstentors. Eher als Kür empfanden wir dann das ausgiebige Fotografieren vor dem ausladenden Stadttor.

Verfasser: F. Bendul

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