Gymnasium
Bruchhausen-Vilsen

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Stimmungsvoller Weihnachtsbasar - die Kreiszeitung berichtet:

Im Bereich des Schulzentrums Bruchhausen-Vilsen waren die Parkplätze knapp, als das Gymnasium am Freitag einen Weihnachtsbasar veranstaltete. Die Menschen drängten in die Mensa und die davor errichteten Zelte, wo der Basar stattfand. Dazwischen mischten sich kleine Weihnachtsengel, die Kleinigkeiten aus einem Bauchladen heraus verkauften.

Im Speisesaal der Mensa wurde ein Bühnenprogramm veranstaltet, das scheinbar alle miterleben wollten. Durch eine Besucherschar schoben sich die Gäste in die Mensahalle, in der zahlreiche Stände errichtet waren, an denen die Klassen Selbstgebasteltes verkauften. Mit riesigem Erfolg.

Es kam eine Rekordsumme von rund 4 200 Euro zusammen, sagte Schulleiter Reinhard Heinrichs und lobt das große Engagement der Schüler. Ein Drittel des Erlöses geht an die „Ärzte ohne Grenzen“, ein weiteres Drittel in den Schulsozialfonds, und ein Drittel dürfen die Klassen behalten.

„Aber viele Klassen werden ihr Geld auch an gemeinnützige Einrichtungen wie das Kinderheim in Asendorf oder das Kinderhospiz in Syke weiterreichen“, berichtete Jenny M. Döhl. Sie und Tim Schöning hatten den Basar zusammen mit einem engagierten Team organisiert.

„Ärzte ohne Grenzen“, das Kinderhospiz „Löwenherz“ und das Kinderheim „Kleine Strolche“ in Asendorf hatten ebenfalls Stände eingerichtet, an denen die Organisationen über ihre Tätigkeiten und Aufgaben informierten.

Das Angebot der Schüler aus den verschiedenen Klassen war vielfältig, liebevoll angefertigt und oft auch sehr originell. Es gab Badesalz und Rosenkerzen, Eiskristall-Windlichter, Kabelhalter, Futterhäuschen, hölzerne Schlittengespanne, Holzscheiben mit Fadentechnik und vieles mehr. Die Arbeiten der Garten-AG, Schneekugeln aus Marmeladengläsern, Tannenbäumchen und Halloween-Teelichter, waren fast ausverkauft.

Der eklfte Jahrgang lud auf der Galerie oberhalb der Bühne zu einem Eltercafé ein. Von hier konnten die Eltern den gesamten Weihnachtsbasar gut überblicken.

Im Sinne einer „Schule ohne Rassismus“ hatte eine Schülergruppe eine Stelltafel als „Wall of Love“ eingerichtet. An diese hefteten Schüler geschriebene Nachrichten. Zu lesen waren Botschaften wie „Anja ist die beste Schwester“.

Im Gebäude des Gymnasiums war es gegenüber dem Lärm in der Mensa erholsam ruhig. Dort hielten sich einige Ehemalige auf, um miteinander zu klönen.

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/